Dein Paket kommt pünktlich – und mit dem Lastenrad

Wer kennt das nicht – den Ärger mit der Paketzustellung. Je dringender man es braucht, desto unwahrscheinlicher, dass es reibungslos klappt. Wartet man, kommt es nicht. Wartet man nicht, kommt es – und landet mit etwas Glück bei netten Nachbarn. Oder in einem Kiosk irgendwo in der Nähe. 

Kein Zweifel: An der Paketzustellung, insbesondere in der Stadt, ließe sich einiges verbessern. Dachte sich Jürgen Wey und beschloss, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Nichts gegen die Paketzusteller – sie haben einen harten Job. Haben geladen und sind unterwegs, wenn unsereins noch den ersten Kaffee trinkt. Wühlen sich durch den Stadtverkehr, halten – nur kurz natürlich – an interessanten Stellen. Versuchen, kryptische Adressen zu enträtseln. Klingeln oft vergeblich – weil viele Leute ja tagsüber arbeiten. Versuchen es bei den Nachbarn. Schleppen die Sachen wieder zurück zum Wagen. Wühlen sich weiter durch den Stadtverkehr. Deponieren schließlich unzustellbare Sendungen im besagten Kiosk oder Paketshop. Alles fein säuberlich dokumentiert, versteht sich. Undankbare Sache das.

Entlastung – für Nerven, Verkehr und Umwelt

Paketzustellung ginge auch anders. Ich lasse mein Paket an eine zentrale Sammelstelle in der Nähe schicken. Ich bekomme eine Nachricht, dass mein Paket angekommen ist. Ich entscheide, wann ich es zugestellt haben möchte. Und dann kommt es auch. Zuverlässig. Und zwar mit dem Lastenrad. 

Kein unnötiges Warten – Entlastung für die Nerven. Keine unnötige Fahrerei –  Entlastung für Verkehr und Umwelt. Mein Beitrag: €2,49.

Jürgen Wey kennt sich in der Logistikbranche aus, hat jahrelang ein Transport- und Logistikunternehmen geführt. Er kennt die Bedürfnisse der Kunden genauso wie die Tücken des Transportgeschäfts. Und hat jetzt, mit Mitte 50, beschlossen, eine sinnvolle Lösung für die letzten Kilometer des Versandwegs in dicht besiedelten Großstädten aufzubauen. Auf eigene Faust. 

In Ehrenfeld – weil die Menschen hier die Dinge gerne selbst in die Hand nehmen.

Dazu hat sich der gebürtige Niederrheiner als ersten Knotenpunkt Ehrenfeld ausgesucht. „Weil das hier ein sehr lebendiges Viertel ist, weil der Verkehr hier entlastet werden muss, und weil die Menschen hier die Dinge gerne selbst in die Hand nehmen.“ Das habe ihm der ‚Tag des guten Lebens’ gerade wieder einmal deutlich bewiesen.

Jürgen Wey geht mit "newweys" neue Wege
Jürgen Wey geht mit “newweys” neue Wege

Er startet bescheiden, dafür aber mit einem gerüttelt Maß Erfahrung und Engagement. Zwei feste Mitarbeiter, zwei Profi-Lastenräder, ein Lager und ein kleines Büro in der Sömmeringstraße. „Wir stehen erst ganz am Anfang,“ sagt er und lächelt dabei wie einer, der Größeres im Sinn hat. „Aber wir haben in sehr kurzer Zeit einen schönen Kundenstamm aufgebaut, und es werden täglich mehr.“ 

Jürgen Wey und das newweys Team sind überzeugt, dass die Zeit für einen solchen Ansatz gekommen ist, nicht nur in Köln Ehrenfeld. Sie haben beschlossen, es anzugehen. Schritt für Schritt. Weil alles einmal klein anfängt. Weil es sich gut anfühlt. Weil man weiß, dass Amazon, DHL & Co. in ähnliche Richtungen denken. 

Und weil man Ideen, deren Zeit gekommen ist, auch verwirklichen kann – wenn man Geduld hat und ein wenig Mut.

Wenn man realistisch ist und dabei idealistisch genug, um Mensch und Umwelt in den Mittelpunk zu stellt.

Und die Leute das gut finden.  


Kontakt:
newWEYS Logistics GmbH
Sömmeringstr. 11, 50823 Köln Ehrenfeld
Tel: 0221 977 626 90
Email: info@newweys.com
Web: www.newweys.de
www.newweys.de/business

10530cookie-checkDein Paket kommt pünktlich – und mit dem Lastenrad

Schreib uns was

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.